Die Self Storage Branche boomt

Die F.A.Z. hält in der gestrigen Ausgabe fest, wie der Self Storage Markt boomt. Immer mehr Menschen lagern ihre Dinge ein. Auch Shelf Sailor wird in dem Artikel vorgestellt.

„Die sogenannte Share Economy hat die Marktlücke für sich entdeckt. Tatsächlich gibt es eine ganze Menge Menschen, die dringen kurzfristig Lagerfläche brauchen, tatsächliche gibt es aber auch eine ganze Menge Menschen, die Platz haben in Hülle und Fülle. Dazwischen muss noch einer stehen, der das ganze koordiniert. Die Hamburger Jungunternehmerin Miriam Bundel hat als eine Pionierin in Deutschland vor einem Jahr die Plattform Shelf Sailor eröffnet, auf der Menschen ungenutzte Lagerfläche in Zimmern, Dachböden, Kellern oder der Garage anbieten können.“ Weiter wird geschrieben. „sollte das Geschäftsmodell Erfolg haben dürften auch die etablierten Lagerhaus-Vermieter ihre Gegenwehr verstärken.“

Vielen Dank für den Artikel FAZ.NET – Frankfurter Allgemeine Zeitung.FAZ Self Storage

Shelf Sailor im Spotlight

Shelf Sailor präsentiert sich mit einem neuen Imagefilm. So funktioniert das Airbnb für Lagerfläche. Mittlerweile in über 30 Städten in Deutschland und Österreich.

Lager auch du deine Sachen in der Nähe. Finde Stauraum dort, wo du ihn brauchst.

Deine Sachen sind über unsere Versicherung gesichert.

Schau dich nach einer geeigneten Fläche um: www.shelfsailor.com

 

 

Shelf Sailor erhält sechs-stellige Investmentsumme

SHelfSailor erhält sechs-stelliges Investment
v.l. Lead Investoren Karl Wagner, Dr. Thomas Blaschke und die Geschäftsführer der Shelf Sailor GmbH Miriam Bundel, Lukas Ransmayr und Philipp Ruthensteiner

 

Mehrere Kapitalgeber aus Deutschland und Österreich investieren eine sechs-stellige Summe in den größten Marktplatz für Einlagerung im deutschsprachigen Raum – Shelf Sailor. Shelf Sailor verbindet Menschen, die Lagerplatz suchen mit denen, die ihn haben. Ein Airbnb für Self Storage. 

 Das in 2015 in Hamburg gegründete Start-up hat im Februar einen Österreichischen Wettbewerber übernommen. Am 12. Juli 2016 sind mehrere Business Angels mit eingestiegen und bringen Kapital in die junge Firma. 

 „Uns hat das starke Team und die Idee der privaten Einlagerung sofort begeistert,“ so Thomas Blaschke, Professor an der Universität Salzburg und einer der Lead Investoren.

„Die drei Gründer ergänzen sich perfekt in ihren Fähigkeiten und haben bewiesen, dass sie nicht mehr am Anfang stehen. Die Zahlen und das Wachstum sind überzeugend,“ erklärt Karl Wagner, erfolgreicher Unternehmer. „Der Self Storage Markt ist ein starker Wachstumsmarkt und die Sharing Economy boomt. Shelf Sailor trifft den Zahn der Zeit und hat ein enormes Potenzial.“

Auch die Gründer sind zufrieden. „Wir haben mit unseren Geldgebern ein erfahrenes Board gewonnen. Wir schätzen das Vertrauen und die Erfahrungswerte, die unsere Investoren mit uns teilen,“ so Philipp Ruthensteiner, einer der Geschäftsführer von Shelf Sailor. 

„Gerade in Großstädten herrscht Platzmangel. Über Shelf Sailor kann man diesen Platz in seiner Nähe zu einem fairen Preis finden. Wer noch ungenutzte Fläche auf Dachboden, Garage oder im Keller hat, kann bei Shelf Sailor ganz einfach Geld dazu verdienen.“ erklärt Miriam Bundel, Gründerin der Vermittlungsplattform.  

Lukas Ransmayr, Geschäftsführer und  CTO zählt weitere Besonderheiten auf: „Die Vermietung bei Shelf Sailor ist kostenlos. Eine Versicherung ist inklusive und es kann über unsere Plattform gezahlt werden. So garantieren wir höchstes Vertrauen und Sicherheit.“ 

Praktikum mit Aussicht auf mehr

Shelf Sailor sucht Verstärkung im Bereich Design, Marketing, Social Media in Hamburg.

Shelf Sailor vermittelt private Lagerfläche. Ein Airbnb für Einlagerung!

Für unser Wachstum suchen wir nach engagierten Mitarbeitern und Praktikanten. Das Gründerteam sitzt in Hamburg und Wien. In Hamburg sitzen wir in einem geteilten Büro mit insgesamt 15 jungen Mitarbeitern (+ zwei kleine Hunde). Es werden regelmäßig Teamevents statt finden und unser Balkon direkt an der Alster lädt zum Grillen und Feierabendbier ein.

Du bist interessiert an:

  • Arbeiten dicht mit den Gründern
  • der Startup Szene
  • Design und / oder Marketing
  • einem lehrreichen Umfeld

 

Du studierst etwas mit Medien … oder auch nicht?

Start: ab sofort.

3-12 Monate mit Aussicht auf Festanstellung.

Bezahlung: ja

Wichtig ist uns Energie und Leidenschaft. Wenn du gut ins Team passt und uns überzeugen kannst, warum du für Shelf Sailor einen Mehrwert bringen kannst, bist du dabei!

 

Bewirb dich jetzt mit einer kurzen Mail und erzähl uns warum du Teil des Teams werden willst.

Betreff: Social Media Pirat

miriam@shelfsailor.com

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Hamburger Speicher werden UNESCO Weltkulturerbe

Nachdem das Welterbekomitee der UNESCO auf seiner 39. Sitzung in Bonn dem Hamburger Antrag auf Aufnahme der „Speicherstadt“ in die UNESCO-Welterbeliste zugestimmt hat, werden nun auch weitere Hamburger Speicher als Weltkulturerbe ausgezeichnet.

unescoHamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz: „Ich freue mich außerordentlich über diesen Erfolg! Wir Hamburgerinnen und Hamburger dürfen stolz sein auf unsere neue Welterbestätte ‚Speicherstadt und Hamburgs Dachböden‘. Es ist uns gelungen, das weltweit höchste Fachgremium von der nationalen wie auch internationalen Sonderstellung von Lagerfläche zu überzeugen. “

Wir freuen uns, dass Shelf Sailor (Vermittlungsplattform für private Lagerfläche) es geschafft hat mehr als 100 ausgezeichnete Speicher in Hamburg und Umgebung für sich zu gewinnnen.

„Ich vermiete meinen Dachboden bei Shelf Sailor und bin froh über das zusätzliche Einkommen“ berichtet Michael, einer der Lageranbieter der Seite.

Weitere Lagerflächen werden nach wie vor bei Shelf Sailor aufgenommen.

 

 

 

5 Gründe wie Unternehmer von einem Lagerraum profitieren

Erfolg braucht Platz – ein Lagerraum muss her!

Mit zunehmendem Erfolg vermehren sich auch die Ordner, die Büromöbel und die Mitarbeiteranzahl. Ein Umzug stünde an, aber oft findet man nicht schnell genug einen adäquaten Ersatz. Um weiterhin ein positives Arbeitsklima beizubehalten, ohne dass sich Deine Mitarbeiter auf die Füße treten und im Aktenwahnsinn untergehen, bieten sich mietbare Lagerräume in Deiner Umgebung an. Folgende 5 Gründe überzeugen Unternehmern, wie diese von ein bisschen mehr Platz profitieren:

von lagerraum profitieren

5 Gründe, weshalb Dein Unternehmen von einem extra Lagerraum profitiert

  1. Das Betriebsklima verbessert sich

    Der Erfolg hängt maßgeblich von Deinen Mitarbeitern ab; sind diese kompetent und motiviert, führen sie einen in die Zielgerade. Die Motivation sinkt allerdings mit einem vollgeräumten Büro, schließlich brauchen Ideen und Produktivität Platz. Ganz zu schweigen von Deinen Kunden: Die Räumlichkeiten Deines Business sind Deine Visitenkarte!

  2. Platz für neue Hardware

    Der alte Drucker muckt bereits, aber zum Entsorgen ist er auch noch nicht? Er könnte einem Neuen weichen und diesen bei arbeitsintensiven Tagen unterstützen. Ein Lagerraum ums Eck ist die Lösung und neues Zuhause für den alten, aber doch noch nützlichen Drucker.

  3. Sensible Daten sichern

    Informationen, die nur Dich als Arbeitgeber angehen, sollten sicher und uneinsichtbar aufbewahrt werden. Oftmals lässt ein gängiges Büro das nicht zu – ein Mietlager in Deiner Nähe lagert die Ordner und Informationen trocken und sicher.

  4. Saisonales Equipment auslagern

    Viele Artikel werden nicht über das ganze Jahr benötigt, wie etwa Promotion-Material, Gegenstände einer Eventagentur, usw. Mietflächen sind hier sehr praktisch, da sie saisonale Schwankungen ausgleichen und unbenutzten Dingen Unterschlupf bieten.

  5. Mietbare Lagerräume bringen steuerliche Vorteile

    Lagerräume und gemietete Flächen, die rein dem Business dienen, sind von der Steuer absetzbar. Mehr Platz und keine Unkosten, eine Win-win-Situation also.

Flexibilität, Sicherheit und mehr Platz für Deinen Erfolg – das bieten Dir Lagerräume in Deiner Nähe, damit Dein Büro und Deine Mitarbeiter Dank des neuen Platzes aufatmen können!

So machst du aus ungenutztem Platz Geld

Verdiene Geld mit deinem Keller, Dachboden oder Garage
Verdiene Geld mit deinem Keller, Dachboden oder Garage. Vermiete deine Lagerfläche bei Shelf Sailor

Du hast einen Dachboden, Garage, Keller, Zimmer oder Stellplatz?

Gerade in Großstädten ist die Miete hoch und Platz beschränkt.  Wenn du noch etwas dazu verdienen möchtest kannst du deine ungenutzte Flächen ganz einfach bei Shelf Sailor als Lagerplatz anbieten.

Wie viel kann ich verdienen ? 

Wir empfehlen dich an der Warmmiete pro Quadratmeter zu orientieren. In Hamburg Eimsbüttel sind das zum Beispiel 12 € pro Monat pro Quadratmeter. Hast du also einen 10 Quadratmeter großen Dachboden kannst du jeden Monat 120€ dazu verdienen, ohne dass du viel tun musst.

Wie oft muss ich einem Mieter reinlassen ?

Wie oft du deinem Mieter Zugang gewährst ist von dir abhängig. In den meisten Fällen geben Leute ihre Boxen bei dir ab und holen sie erst nach Mietende wieder ab. Im Schnitt sind das 6 Monate. Also ein mal den Keller aufmachen – Sachen rein – jeden Monat Geld verdienen.

Wie zahlen die Mieter?

Ihr macht selbst einen Preis aus. Bezahlt wird in bar, über paypal oder Überweisung. Wir empfehlen eine Vorzahlung ( Kaution) von 30-50%.

 

Wie ist es mit der Sicherheit?

Deine Hausratsversicherung deckt in den meisten Fällen mögliche Schäden ab. Shelf Sailor arbeitet mit einer Versicherung zusammen, die in den übrigen Fällen einspringt. So ist alles sicher.

Wir weisen darauf hin, dass sehr wertvolle, verwesende oder illegale Sachen nicht eingelagert werden dürfen.

 

Die Nutzung der Plattform Shelf Sailor ist zur Zeit kostenlos (Stand März 2016)

Es gibt in deiner Stadt noch keine weiteren Angebote? Sei der Erste und erzähl es deinen Freunden.🙂

Hast du weitere Fragen oder Anmerkungen ? Melde dich gerne direkt bei uns: ahoy@shelfsailor.com

 

Viel Spaß beim Vermieten

Miriam, Lukas & Philipp  aus dem Team Shelf Sailor

 

 

 

 

Self Saiver … was?!

Was haben wir uns eigentlich bei dem Namen Shelf Sailor gedacht?

Shelf engl.: Regal, Regalbrett

Sailor engl.: Seemann, Seefahrer

Shelf Sailor erzählt die Geschichte eines Seemannes, der von Stadt zu Stadt reist und sein Gepäck im sicheren Hafen lässt. So wie unsere mobile Generation ständig unterwegs ist, aber doch einen Heimathafen braucht.

Unsere Reise beginnt in Hamburg. Die Stadt der Seemänner und der Speicherstadt. Hier haben schon zu Störtebekers Zeiten Handelsmänner ihre Waren gelagert.

 

Als wir unser Start-up gründeten war uns klar, dass wir einen internationalen Namen brauchen. Uns kam nicht in den Sinn, dass Leute diesen Zungenbrecher nicht immer richtig schreiben. So kommen lustige Formulierungen raus wie:

safe shaver.jpg

Self Savor, Self Seilor, Self Sailer, Self Shelfer, Self Shaver, Selfsailer, SelfSaler, ShelfSaler Shelv Seler, Shelf Sailer, Shelvseler, Shelfseiler, shelfshailor, shelfsaler, shelf saler, shelv shaver,  Chef Seller, Chef Sehler, Chef Seyler, ShelfSeylor, Sehlfsehler, Safe Sailor, Save Seiler, Saif Shaiver, shev seler, Scheff Sailor, Schef Seiler, Schef Shaver, Self Saler, Safe Shaver…

Was haltet ihr von unserem Namen? Kommentare sind herzlich willkommen. Ahoi.